Krankheit und Tod

Es ist ein Anliegen unserer Pfarrei, alle Phasen menschlichen Lebens zu begleiten. Dazu gehören vor allem die Zeiten, in denen Krankheit, Altersbeschwerden und Sterben uns das Leben zum Kreuz werden lassen. In solchen Situationen ist es uns wichtig, den Menschen unsere Begleitung, unseren Rat und unsere Hilfe anzubieten. Das Angebot gilt nicht nur den Betroffenen, sondern auch denen, die ihnen als Angehörige oder Vertraute zur Seite stehen.


Um das Angebot nicht der Zufälligkeit zu überlassen, ist Ihre Nachricht erforderlich, dass Besuch, Begleitung oder seelsorglicher Dienst gewünscht wird bzw. erforderlich ist. Das geschieht über den direkten Kontakt mit den Seelsorgern der Pfarrei oder über die Pfarrämter.

 

Wir bieten Ihnen an:

 

Krankenbesuche - zu Hause oder im Krankenhaus -
auf besonderen Wunsch gerne mit Krankensalbung

jeweils am Herz-Jesu Freitag die Hauskranken und die älteren Menschen,
die nicht mehr zur Kirche kommen können,
in Verbindung mit einer kleinen häuslichen Kommunionfeier zu besuchen

in der Sterbephase die Kranken zu besuchen
und vielleicht im Kreis der Angehörigen die Krankensalbung zu spenden

im Sterbefall in die Trauerfamilien zu kommen, um im Gebet Abschied zu nehmen

 

 

In unserer Pfarrei gibt es noch den guten Brauch, dass Nachbarn und Angehörige gemeinsam an einem oder mehreren Abenden bis zur Beisetzung für Verstorbene beten. In der Regel organisiert das der nächste Nachbar mit der Trauerfamilie. Auch die Seelsorger der Pfarrei sind bei diesem Brauch behilflich, falls gewünscht.

 

 

 

Der Seelsorger, der den Predigtdienst im Seelenamt übernimmt, setzt sich mit der Trauerfamilie in Verbindung, um  miteinander über das Leben des Verstorbenen, die Gestaltung des Gottesdienstes und der Beisetzung zu sprechen.

 

 

 

Die Pfarrei Ss. Fabian und Sebastian unterhält in Darfeld und Osterwick je einen Friedhof, auf denen es verschiedene Möglichkeiten der Bestattung gibt. Einzelheiten können bei den Pfarrämtern erfragt werden. Der Friedhof in Holtwick wird von der politischen Gemeinde Rosendahl verwaltet.

 

 

 

Das Gedenken an unsere Verstorbenen begehen wir vor allem im Sechswochenseelenamt und im
jeweiligen Jahresgedächtnis. Der Termin sollte mit einem der Pfarrämter abgestimmt werden. 

 

 

Es ist uns ein wichtiges Anliegen, allen mittelbar und unmittelbar Betroffenen in den Phasen von Krankheit, Sterben und Tod das Vertrauen und die Sicherheit zu geben, dass sie nicht alleingelassen sind, weder von der Gemeinde, noch von Gott.

 


Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

(Augustinus)